Stuttgarter Kajak- Club e.V. 

Anpaddeln von Karlsruhe (Rappenwört) zum AKW Philippsburg am 27. März 2011

             
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Am Tag der Landtagswahl (Dieses Recht haben wir selbstverständlich frühmorgens wahrgenommen.) trafen wir uns am Max-Eyth-See – die sonnenhungrigsten Paddler bei strömendem Regen! Weit im Westen erspähten wir blaue Flecken am Himmel und in Karlsruhe bei der Paddelabteilung des "Karlsruher Turnvereins" konnten wir uns unter den ersten Sonnenstrahlen umziehen... und los ging’s!

Das "Zehnerle" mit Herbert S. als Schlag- und Günter K. als Steuermann war die Attraktion des Paddel-Zugs, besonders wegen der Zusatzpower der anderen Insassen Peter R., Alke R., Gerd A., Günters Bruder Stephan, Uli H. und vor allem der Jüngsten Jule H..

Begleitschutz erhielt die Achter-Crew von Andreas K. und seinen Söhnen Johannes und Florian.

Die Anpaddel-Spitze übernahm Toni W., als gute Schluss-Zierde fungierte Constanze H..

Dass die meist flussaufwärts fahrenden Lastschiffe auch am Sonntag für Rhein-Wildwasser sorgten, war angesichts der Navigationskünste unserer Steuerfrauen und -männer eher Paddelgenuss als Stressfaktor. Für die Neider, die nicht dabei waren, sei gesagt, dass Regenkleidung nicht gebraucht wurde – im Gegenteil, bei der Rast am Altrheinufer war Sonnenbaden angesagt und das Vesper schmeckte mit Bärlauch-Zusatz besonders lecker!

Von Christa S., Annegret A. und Traute R. als Begrüßungs-Team erwartet, war nach 33 Kilometern das Ziel erreicht: das Bootshaus der Philippsburger Paddelfreunde mit einer übergroßen Terrasse auf Hochwasserstelzen – höher als die Kühltürme des AKWs. Von dem abgesehen war der Blick auf die sonnige Flusslandschaft atemberaubend. Für Bier, Cola und Eiszwerge reichte die Zeit dann gut, bis uns die Auto-Umsetzer für die Heimfahrt in Empfang nahmen.

Uli Hiller

 

 

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